Ecovis Steuerpolitikbarometer

Information von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten

Information und Diskussion zu steuerpolitischen Themen - in Deutschland und im internationalen Vergleich

Wirtschaftspsychologie: Steuerprogression und sozialer Ausgleich werden meist unterschätzt 31.05.2011

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Wirtschaftspsychologie 1/2011. Die Mehrheit der Bevölkerung bewertet die Steuerbelastung unterschiedlicher Einkommensgruppen als illegitim. “Hohe Einkommen sind nach Ansicht der Befragten zu gering, niedrige Einkommen zu hoch besteuert. Ein Vergleich dieser Urteile mit den objektiven Steueranteilen zeigt, dass dieses Illegitimitäts-Urteil nicht auf der Kenntnis der objektiven Gegebenheiten beruhen kann,” berichten Prof. Dr. Lorenz Fischer und Dr. Oliver Fischer (Köln) in “Wirtschaftspsychologie”. mehr…

Steuerrecht: Den Mängeln auf der Spur 27.05.2011

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In der Video-Interviewreihe „Steuerexperten beim Wort genommen“ der DWS Steuerberater-Online-GmbH nimmt Ecovis-Vorstandsmitglied Dr. Ferdinand Rüchardt gemeinsam mit Professor Dr. Hans-Jürgen Pezzer, Vorsitzender Richter am mehr…

Abhörmaßnahmen: Wenn der Staat beim Steuerberater mithört 25.05.2011

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handelsblatt.com, 28.11.2010. Die Steuerberater wehren sich vehement gegen Abhörmaßnahmen des Staates wie Aktenbeschlagnahme oder das Abhören von Telefonaten. Die Rechtsanwälte haben das bereits geschafft, jetzt wird die Gleichstellung mit den Anwälten gefordert.

E wie einfach? 12.04.2011

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Im Namen von Bürokratieabbau, Vereinfachung und Transparenz fordern die Finanzämter immer mehr elektronische Daten. Ein Kommentar von Ecovis-Steuerberater Anja Hausmann. Als die Proteste in Fachzeitschriften lauter wurden, wurde der Start der E-Bilanz dann doch verschoben, der Anwendungszeitpunktverschiebungsverordnung sei Dank.

US-Fiskus wirft seine Netze aus 16.03.2011

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Investment Inside, 3/2011. Vor dem Hintergrund ihrer zunehmenden Staatsverschuldung haben die USA ihre Anstrengungen zur Verbreiterung ihrer Steuerbasis intensiviert. Fatca wird wohl zu größeren Strukturveränderungen in der Finanzindustrie führen.

Betriebsfeiern und Betriebsausflüge: Achtung, Umsatzsteuerfalle 20.12.2010

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Advent, das ist nicht nur Plätzchen backen, über Weihnachtsmärkte bummeln und Geschenke für die Lieben einkaufen, sondern auch die hohe Zeit betrieblicher Geselligkeit. Landauf, landab laden Firmen und Freiberufler ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur (Vor-)Weihnachtsfeier. Wenn sie dann nach dem üblichen Jahresrück- und -ausblick des Chefs gemütlich beisammen sitzen und es sich bei Speis’ und Trank gut gehen lassen, denkt wohl kaum jemand an die steuerlichen Probleme, die damit verbunden sind. Selbst vielen Arbeitgebern ist nicht bewusst, dass sie, wenn sie nicht aufpassen, für die Feier sogar Umsatzsteuer abführen müssen.

Steueränderungen 2011: Was sicher kommt – und was vielleicht 20.12.2010

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Alle Jahre wieder kommt nicht nur Weihnachten, sondern auch ein neues Jahressteuergesetz. Wer verstehen will, welche steuerlichen Änderungen es bringt, sollte sich allerdings nicht in den Originaltext vertiefen. Denn dessen Korrekturanweisungen sind ohne Kenntnis der Paragraphen, die sie ändern, streichen oder ergänzen, schlichtweg unverständlich. „Für Laien ist es nahezu unmöglich, sich da zurechtzufinden“, sagt Karola Teschner, Steuerberaterin bei Ecovis. Wie jedes Jahressteuergesetz enthält das diesjährige zahlreiche Detailänderungen, Anpassungen an die aktuelle Rechtsprechung und Nachbesserungen in den verschiedensten Steuergesetzen.

Firmenwagen: Verständnis für den privaten Fahrspaß 20.12.2010

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Das Abwrackprämien-Jahr 2009, in dem die privaten Neuwagenkäufe rapide in die Höhe schnellten, während sich die Unternehmen zurückhielten, war die große Ausnahme von der Regel, die da lautet: Gut zwei Drittel (70 Prozent) der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland sind Dienst- oder Firmenwagen. Denn diese sind längst mehr als Gebrauchsfahrzeuge für die Ausübung betrieblicher und freiberuflicher Tätigkeiten oder als Statussymbole, die Managern vorbehalten bleiben. Von vielen Arbeitgebern werden Firmenwagen, die auch für private Fahrten überlassen werden, nämlich als Motivationsinstrument für einen breiteren Kreis von Mitarbeitern eingesetzt – und von diesen gern angenommen.

Häusliches Arbeitszimmer: Nicht immer eine Steueroase Internationales 20.12.2010

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DASV, 9.12.2010. Das häusliche Arbeitszimmer „war schon immer ein beliebtes Streitobjekt zwischen Finanzamt und Steuerzahlern“, weiß Dr. Ferdinand Rüchardt, Vorstandsmitglied bei Ecovis. Seit 1996 hat der deutsche Gesetzgeber zudem die Möglichkeiten, die Kosten für das Heimbüro als Betriebsausgaben oder Werbungskosten geltend zu machen, sukzessive eingeschränkt. Seit dem 1. Januar 2007 ging dies nur noch, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen oder beruflichen Tätigkeit bildet. Diese Einengung gehe zu weit, urteilte Anfang Juli das Bundesverfassungsgericht (Aktenzeichen: 2 BvL 13/09).

Kabinett billigt Gesetzentwurf gegen Steuerbetrug 08.12.2010

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Spiegel Online, 8.12.2010. Die Bundesregierung will für Steuersünder kein Pardon mehr gelten lassen. Wer seine Verfehlungen selbst anzeigt, um einer Strafverfolgung zu entgehen, muss in Zukunft wesentlich strengere Voraussetzungen erfüllen. Ein zusätzlicher Strafzins ist aber nicht vorgesehen.

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